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Burg und Schloss

Die zweitgrößte Burg- und Schlossanlage in der Tschechischen Republik gehört zu den bedeutendsten Denkmälern in Mitteleuropa. Der Schlossturm mit der gesamten Schlossanlage ist eine der Dominanten der Stadt. Die ursprünglich gotische Burg aus dem 13. Jahrhundert wurde im 14. Jh. erweitert und im 16. Jh. im Renaissancestil umgebaut. Im 17. und 18. Jh. wurden bauliche Änderungen im Barock- und Rokokostil durchgeführt. Außer den Innenräumen des Schlosses, die Sie im Rahmen von zwei Führungen erkunden können, steht ein breites Spektrum an anderen historischen Sehenswürdigkeiten im Angebot, wie der Schlossturm als Symbol der reichen Geschichte und der künstlerischen Schönheit von Český Krumlov, der Schlossgarten im Barockstil aus dem 17. Jahrhundert oder das Barocktheater, das eine hochentwickelte Barockszene im Schloss von Český Krumlov repräsentiert.

St.-Veit-Kirche

Ein architektonisches Kleinod, dessen oktagonaler neugotischer Turm die zweite Dominante von Český Krumlov darstellt. Die Kirche wird gelegentlich zum Veranstaltungsort für Konzerte klassischer Musik.

Kloster

Die einzigartige Gruppe von drei Klostern, die flächenmäßig am zweiten Platz hinter dem Schloss liegt, zieht die breite Öffentlichkeit, insbesondere dann Familien, Jugendliche und Kinder durch sein klösterliches Leben, Kultur, Geschichte und Kunst an und schafft einen interessanten Raum für Erkenntnisse und Erlebnisse.

St.-Jobst-Kirche

An diesem Ort stand ursprünglich die Kapelle oder die Kirche St. Jobst, gegründet vor dem Jahr 1334 durch Peter I. von Rosenberg, die dem Rosenberger herrschaftlichen Spital angehörte (Latrán Haus Nr. 13). An dieses Gebäude erinnern die erhaltenen gotischen Konstruktionen und Details.

Synagoge

Die hiesige Synagoge ist eines der wenigen Bauwerke seiner Art, das die beiden Weltkriege sowie das totalitäre Regime ohne größere Schäden überstand. Sie wird als ein Phänomen wahrgenommen, das zur Verständnis der Geschichte dient. In dem neu renovierten Objekt der jüdischen Synagoge werden Ausstellungen, welche die Geschichte und die bewegten Schicksale der jüdischen Gemeinde in Český Krumlov abbilden werden, sowie andere kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen organisiert werden.

St.-Martin-Kapelle

Einschiffiges Bauwerk mit länglichem Schiff, dreiseitigem Presbyterium und östlicher Sakristei. Die dreiachsige westliche Front mit abgeschrägter Mauerecke mündet in einen tafelartigen Giebel mit Voluten, in den abgeschrägten Ecken sind Nischen.

Kapelle auf dem Kreuzberg

Die 1710 erbaute oktagonale Kapelle der schmerzensreichen Jungfrau Maria und des Heiligen Kreuzes ist von einem achtteiligen Gewölbe überspannt und mit einem mit einer Laterne, einem Knauf und einem Patriarchenkreuz (doppeltes Kreuz) gekrönten Zeltdach bedeckt.

Vogelburg

Ein nicht fertig gebautes Denkmal zur Feier des Sieges der alliierten Armeen von Russland, Österreich und Preußen über Napoleon Bonaparte in der Schlacht bei Leipzig im Jahre 1813.

Brunnen auf dem Marktplatz

Im Jahre 1843 wurde der schlechte Zustand des Brunnens festgestellt, und daher wurde entschieden, dass er niedergerissen und ein neuer erbaut wird, und zwar an der Pestsäule im oberen Bereich des Platzes.

Jüdischer Friedhof

Der Friedhof grenzt an den kommunalen Friedhof an. 1891 gegründet, Beerdigungen bis 1938, letzte Urne 1967 beigesetzt. Stillose Zeremonienhalle.

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